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Warum ISOBUS?

Auslöser für seine Entwicklung war die Tatsache, dass Landwirte häufig Traktoren der einen und Geräte anderer Marken kaufen. So lange sie alle unterschiedliche Elektronik besitzen, ist für jedes Gerät sowie den Traktor ein eigenes Bedienterminal erforderlich.

ISOBUS - die Fakten

Standardisierte, kompatible Verbindung

SOBUS beseitigt solche „Insellösungen“ und stellt eine standardisierte, kompatible Verbindung zwischen Traktor und Gerät her, die zukünftig per „plug and play“ für alle Kombinationen gelten soll: Einfach den Stecker anschließen und man ist einsatzbereit. Ein einziges ISOBUSISOBUS
Weltweit haben sich die Landtechnik-Hersteller auf ISOBUS als „Sprache und Übertragungstechnik“, das sogenannte Protokoll, für die Kommunikation zwischen Geräten und Traktoren sowie PCs geeinigt.
-Terminal ersetzt die Vielzahl anbaugerätespezifischer Terminals auf dem Traktor.

Entwicklung

Die ISOBUSISOBUS
Weltweit haben sich die Landtechnik-Hersteller auf ISOBUS als „Sprache und Übertragungstechnik“, das sogenannte Protokoll, für die Kommunikation zwischen Geräten und Traktoren sowie PCs geeinigt.
-Entwicklung begann bereits 1991, als ISO die Arbeitsgruppe SC19 (Agricultural Electronics) einsetzte. 2001 wurde der ISOBUSISOBUS
Weltweit haben sich die Landtechnik-Hersteller auf ISOBUS als „Sprache und Übertragungstechnik“, das sogenannte Protokoll, für die Kommunikation zwischen Geräten und Traktoren sowie PCs geeinigt.
Standard für Traktoren und Geräte eingeführt. Nach sieben Jahren Einsatzerfahrung hat die AEFAEF
Sieben internationale Landtechnik-Hersteller und zwei Verbände haben am 28. Oktober 2008 die Agricultural Industry Electronics Foundation (AEF) gegründet. Die Initiative ist eine unabhängige, internationale Branchenorganisation.
es übernommen, den Standard mit mehr Nachdruck weltweit durchzusetzen.

Dokumentation

ISOBUSISOBUS
Weltweit haben sich die Landtechnik-Hersteller auf ISOBUS als „Sprache und Übertragungstechnik“, das sogenannte Protokoll, für die Kommunikation zwischen Geräten und Traktoren sowie PCs geeinigt.
steuert herstellerübergreifend auch die Dokumentation aller Arbeitsschritte im Feld sowie den entsprechenden Datenaustausch zum Hof-PC. Vor der Bearbeitung können Auftragsdaten durch ein Jobrechner-Steuergerät eingespielt und auf dem Schlag an die Anbaugeräte übertragen werden.

zweiseitiger Datenfluss

So lässt sich zum Beispiel die Ausbringmenge beim Düngen abhängig von der Position steuern (Precision Farming). Der Datentransfer erfolgt in zwei Richtungen: Die geplanten Aufträge werden zum Task Controller (TC) übertragen, die Arbeitsergebnisse zum Hof-PC überspielt und ausgewertet.