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Warum ISOBUS?

Auslöser für seine Entwicklung war die Tatsache, dass Landwirte häufig Traktoren der einen und Geräte anderer Marken kaufen. So lange sie alle unterschiedliche Elektronik besitzen, ist für jedes Gerät sowie den Traktor ein eigenes Bedienterminal erforderlich.

ISOBUS – die Fakten

Standardisierte, kompatible Verbindung

SOBUS beseitigt solche „Insellösungen“ und stellt eine standardisierte, kompatible Verbindung zwischen Traktor und Gerät her, die zukünftig per „plug and play“ für alle Kombinationen gelten soll: Einfach den Stecker anschließen und man ist einsatzbereit. Ein einziges ISOBUS -Terminal ersetzt die Vielzahl anbaugerätespezifischer Terminals auf dem Traktor.

Entwicklung

Die ISOBUS -Entwicklung begann bereits 1991, als ISO die Arbeitsgruppe SC19 (Agricultural Electronics) einsetzte. 2001 wurde der ISOBUS Standard für Traktoren und Geräte eingeführt. Nach sieben Jahren Einsatzerfahrung hat die AEF es übernommen, den Standard mit mehr Nachdruck weltweit durchzusetzen.

Dokumentation

ISOBUS steuert herstellerubergreifend auch die Dokumentation aller Arbeitsschritte im Feld. Es umfasst auch Protokolle für den Datenaustausch mit dem Hof-PC. Vor der Bearbeitung können Auftragsdaten durch ein Jobrechner-Steuergerät eingespielt und auf dem Schlag an die Anbaugeräte übertragen werden.

zweiseitiger Datenfluss

So lässt sich zum Beispiel die Ausbringmenge beim Düngen abhängig von der Position steuern (Precision Farming). Der Datentransfer erfolgt in zwei Richtungen: Die geplanten Aufträge werden zum Task Controller (TC) übertragen, die Arbeitsergebnisse zum Hof-PC überspielt und ausgewertet.